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Visual Content – Der Blickfang für erfolgreiches Marketing

Versetzten Sie sich einmal in die Lage eines Lesers von Beiträgen auf Social Media oder anderen Internetplattformen.

Was fällt Ihnen zuerst ins Auge? Und was veranlasst Sie den Beitrag zu lesen?

Die Antwort auf diese Frage fällt bei den meisten Menschen gleich aus: „Es sind die Bilder.“ Sie unterteilen den Text, ergänzen ihn und veranschaulichen die beschriebenen Inhalte. Wie Sie Visual Content richtig einsetzten und warum er sich lohnt, lesen Sie hier.

Was ist Visual Content überhaupt?

Visual Content ist ein Überbegriff für eine Reihe von visuellen Medien. Der Einsatz dieser Medien bedeutet nicht nur das einfache Ergänzen eines Textes um ein Bild. Die  Medien sollen vielmehr die Botschaft des Textes unterstützen und dem Leser helfen, diese besser zu verstehen.

Unsere Zeit ist immer begrenzter und unser Gehirn sucht permanent nach neuen Eindrücken. Um einen Leser fesseln zu können, hat man gerade mal 7 Sekunden Zeit. Damit man diese kurze Aufmerksamkeitsspanne des Gehirns zu seinem Vorteil nutzen kann, bedarf es dem Visual Content, der geschickt eingesetzt wird. Er ist dafür zuständig, dass der Leser die 5% seiner bewussten Aufmerksamkeit dem Inhalt des Beitrags schenkt.

Vorteile des Visual Contents

Die Verwendung von Visual Content steigert den Erfolg und die Reichweite Ihrer Beiträge. Das kommt allein dadurch, dass visuelle Informationen 60000 mal schneller aufgenommen werden als geschriebene Informationen. Sie erregen Aufmerksamkeit und können Texte unterteilen, damit diese nicht zu lang wirken.

Das sind aber nicht die einzigen Vorteile von Visual Content. Um ihr Unternehmen über eine längere Zeit in den Köpfen der Kunden zu etablieren, ist es besonders wichtig, dass ihr Content  im Gedächtnis bleibt. Visuelle Eindrücke sind dafür bestens geeignet, sie wandern nämlich schneller ins Langzeitgedächtnis. Der Grund dafür ist, dass sie die emotionale Ebene des Gehirns ansprechen und man sich an Informationen, die mit Emotionen verknüpft sind, eher erinnern kann. Das passiert bei Fotos oder Grafiken sehr viel besser als bei geschriebenem Text. Außerdem lassen sich mit Grafiken schwer zu erklärende Sachverhalte viel verständlicher darstellen.

Auf die Dauer kommt man also nicht um das Ergänzen des einen oder anderen visuellen Elements herum.

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Formate

Hier eine Auflistung der verschiedenen Varianten von Visual Content:

1. Bilder

hierunter fallen Fotos, Diagramme, Collagen und Illustrationen

Aber aufgepasst! Bilder sollten nicht nur einen visuellen, sondern auch inhaltlichen Zweck erfüllen.

2. Infografiken

Infografiken dienen der Aufbereitung von Informationen und Zusammenhängen, damit der Leser einen Überblick über komplexere Systeme erlangt.

3. Slideshows

Slideshows verbinden die Interaktion des Lesers mit den Inhalten und ermöglichen eine Vorschau von mehreren Bildern.

4. Videos

Bei Videos sollte man erst testen, ob man mit den verfügbaren Mitteln und überschaubarem Aufwand kurze Filme entwickeln kann, die den Text unterstützen. Wenn das der Fall ist, sind sie eine perfekte Abwechslung zu geschriebenem Inhalt.

Platz finden alle Formate auf verschiedenen Plattformen wie Instagram, Facebook, Youtube, Pinterest oder der eigenen Unternehmenswebsite. Je nachdem wo sich die eigene Zielgruppe aufhält und welche Formate sich an welcher Stelle am besten inszenieren lassen.

Fazit

Visual Content weckt die Neugier des Lesers und bringt seine Aufmerksamkeit zurück. Zusätzlich lockert er nicht nur den Text auf und setzt Informationen im Gedächtnis fest, sondern steigert auch die Interaktionsrate und hinterlässt einen guten ersten Eindruck. Und der erste Eindruck ist doch das, was zählt!

Zoe Scheer

Zoe Scheer, Online-Marketing bei SELLWERK

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