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Digitalisierung für Ärzte

Wer freut sich nicht, wenn er vergessen hat einen Arzttermin zu vereinbaren und ihn ganz bequem über sein Smartphone ausmachen kann? Dafür sind höchstens zwei Minuten nötig und man hängt nicht ewig in der Warteschleife. Das alles ist aber nur durch die Digitalisierung möglich geworden. Aber was genau steckt eigentlich alles dahinter?

Wie bekommt man schneller einen Arzttermin?

Die Frage ist, was man alles schon als Digitalisierung bezeichnen kann. Es fängt schon damit an, dass Ärzte ihre Öffnungszeiten im Internet angeben. Man kann sich vor der Terminvereinbarung schon überlegen, wann man Zeit hat zum Arzt zu gehen und somit das Telefonat verkürzen, um andere Patienten nicht solange warten zu lassen. Damit können die Fragen, „Und wie sieht es nächsten Donnerstag bei Ihnen aus?“, „Oder dann doch lieber Mittwochnachmittag?“ vermieden werden. Aber wenn man es mal durch die Warteschleife geschafft hat, bekommt man oft erst einen Termin in ein paar Wochen oder sogar Monaten. Um dem entgegenzuwirken ist am 11. Mai 2019 das Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) in Kraft getreten. Durch den Ausbau der Terminservicestellen sollen Patientinnen und Patienten schneller einen Arzttermin bekommen. Die Terminservicestellen sind 24 Stunden, 7 Tage die Woche erreichbar und vermitteln einen Facharzttermin innerhalb einer Woche, deren Wartezeit 4 Wochen nicht überschreiten darf.

Was ist der Sinn hinter Onlinebuchungen?

Um die Terminvergabe noch einfacher zu gestalten, gibt es das System des Online Terminmanangements. Ihr könnt euch das genauso vorstellen, wie wenn Ihr euer Flugticket oder euer Bahnticket online bucht. Ein großer Vorteil für Euch ist die Arbeitserleichterung. Die meiste Zeit muss die medizinische Fachangestellte Termine am Telefon vergeben und kommt davon gar nicht mehr los. Mit dem Online Portal kann dies vermieden und mehr Zeit für die Patienten vor Ort erbracht werden. Außerdem haben Patienten die Möglichkeit ihren individuellen Terminwunsch zu erfüllen. 

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Warum sind Onlinebewertungen so wichtig?

Eines der bekanntesten Onlinebewertungsportale ist wahrscheinlich „jameda.de“. Damit könnt Ihr als Arztpraxis im Internet bewertet werden und neue Patienten gewinnen. Da es eine Vielzahl von Ärzten gibt, wissen viele Patienten gar nicht, welche der Praxen sie wählen sollen und ob die Qualität ihren Wünschen entspricht. Demnach wird sich oft an Kundenbewertungen orientiert und die endgültige Arztwahl darauf gestützt. Daher bieten diese Plattformen für Euch auch ein gutes Werbemittel, um bekannter zu werden und vor allem um eure Qualität zu zeigen!

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Was ist die elektronische Patientenakte (ePA)?

Jeder hat schon mal von dem Begriff der elektronischen Patientenakte, oft auch im Zusammenhang mit der elektronischen Gesundheitskarte gehört. Aber was genau verbirgt sich eigentlich dahinter? Mit der elektronischen Patientenakte  sollen alle Daten eines Patienten in einer Datenbank gespeichert werden. Darunter beispielsweise Befunde, Diagnosen, Therapiemaßnahmen oder Impfungen. Zugriff auf die Akte hat der jeweilige Patient durch seine elektronische Gesundheitskarte, beispielsweise mit einer App, sowie jeder Arzt durch seinen Praxisausweis. Ein Arzt erlangt aber nur Zugriff, wenn der Patient dies erlaubt. Grundsätzlich kann ein Arzt nur gemeinsam mit dem Patienten darauf zugreifen. Eine Ausnahme wäre, wenn der Patient eine temporäre Zugriffsberechtigung erlaubt, wodurch der Arzt auch im Nachhinein einer Behandlung alleine Zugriff erhält. Jedoch kann der Patient selber über die Inhalte der Akte bestimmen und jederzeit Daten ändern oder auch löschen. Außerdem muss die Akte nicht angelegt werden. Dies basiert auf rein freiwilliger Anwendung. Wenn dann eine Akte erstellt wird, darf es auch nur eine ePA pro Patient geben. Jeder Patient entscheidet selber darüber, ob ein Arzt Daten in die Akte hoch lädt oder nicht.

Welche Vorteile ergeben sich durch diese Digitalisierung für Arzte?

Die Daten lassen sich schnell synchronisieren, wodurch alle mit behandelten Ärzte die Fortschritte einer Behandlung sehen. Außerdem wird dadurch Zeit gespart, da jederzeit auf die Akte zugegriffen und die Diagnoseerstellung und Behandlung beschleunigt werden kann. Davon profitieren einerseits das medizinisches Personal durch Arbeitserleichterung und Vermeidung von Doppeluntersuchungen, andererseits Patienten durch eine effizientere und bessere Versorgung.

Fazit: Digitalisierung für Ärzte: Fazit

Wie Ihr seht gibt es schon einiges was das Gesundheitswesen zum Thema Digitalisierung vorweisen kann, jedoch gibt es auch noch viel Luft nach oben. Zusammengefasst kann man als Vorteile der Digitalisierung für Ärzte nennen:

  • Schnellere Behandlung und genauere Diagnosen
  • Bessere Kommunikation zwischen Ärzten sowie zwischen Arzt und Patient
  • Vereinfachte Patientenverwaltung
  • Kosten- und Zeitersparnis

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Bildquelle: #115660282 © Urheber: iconimage- stock.adobe.com

Hanna Schnelle

Hanna Schnelle, Online Marketing bei SELLWERK

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