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Anleitung für häufiger gelesene Facebook-Beiträge

Oft gehen Beiträge auf Facebook in der Masse von Posts unter. Als Übeltäter stellt sich eindeutig der Algorithmus von Facebook heraus. Dieser bestimmt, welche Beiträge auf der Startseite der Nutzer zu sehen sind und in diesem Zuge eine höhere Reichweite erhalten. Um hier nachzuhelfen, kann man auf Facebook genauso kostenpflichtige Anzeigen schalten und für eine bessere Position und mehr Reichweite des Beitrages bezahlen.

Aber sollte man davor nicht alle Ressourcen nutzen, die zur Verfügung stehen, um die organische Reichweite zu steigern? Es gibt nämlich einen Teil, den man selbst bestimmen kann und auch sollte: Die Optimierung der Gestaltung des eigenen Posts. Wie das am besten klappt lest, ihr hier.

 

Welche Beitragsmöglichkeiten gibt es? 

Die Gestaltung beginnt schon bei der Überlegung, welche Art von Post erstellt werden soll. Hier gibt es eine hohe Anzahl an Möglichkeiten. Die klassischen Varianten sind ein Foto mit Text, ein Video oder nur ein Text auf einem passenden Hintergrund.

Es gibt aber darüber hinaus auch die Möglichkeit, Umfragen zu starten, Produkte zu markieren oder Angebote zu erstellen. Zu jedem Beitrag kann immer eine Emotion oder eine Aktivität hinzugefügt werden.

 

4 Tipps, um Facebook-Beiträge effektiv zu gestalten

 

1| Wähle verschiedene Arten von Facebook-Posts

Da es so viele mögliche Formen für Beiträge gibt, solltest du immer abwechslungsreich beim Posten bleiben. Deine Zielgruppe will unterhalten werden und nicht immer nur die selbe Art von Posts sehen. Ansonsten scrollt sie irgendwann einfach weiter und dein Artikel geht in der Masse an Posts in der Timeline unter oder wird erst gar nicht angezeigt. Erstelle also einen vielseitigen Social-Media-Redaktionskalender, der zwischen Bild-, Text-, Video- und Werbebeiträgen variiert.

 

2| Variiere die Inhalte deiner Beiträge

Der zweite ausschlaggebende Punkt für einen guten Post ist der Inhalt. Dieser sollte verständlich sein und nicht zu lang. User in Facebook lesen oder sehen am liebsten kurze Texte oder Videos. Der Content muss nicht nur zum Unternehmen selbst passen, sondern auch zu den Nutzern. Beispielsweise muss die Leseransprache zum Alter der Zielgruppe passen. Die Nutzer sollten einen klaren Mehrwert von deinem Post haben und diesen auch erkennen können.

 

3| Poste zum richtigen Zeitpunk

Was oft vergessen wird, ist der Zeitpunkt, zu dem gepostet wird. Morgens bis spätnachmittags sind die meisten Menschen arbeiten. Hier muss unterschieden werden zwischen Büroarbeitern und anderen Berufsgruppen. Während beispielsweise Handwerker während ihrer Arbeit kaum Zeit in sozialen Netzwerken verbringen, sieht dies bei Bürojobs schon ganz anders aus. Die Veröffentlichungszeit sollte sich also immer nach der Zielgruppe richten.

Prinzipiell sind am frühen Morgen oder nach dem Abendessen gute Zeiten, um möglichst viele Nutzer zu erreichen. Aber auch gesellschaftliche Umstände sollten hier nicht außer Acht gelassen werden. Du kannst dir denken, dass bei perfektem Badewetter oder während des WM-Finales kaum einer seine Zeit auf Facebook verbringen wird.

 

4| Nutze auch auf Facebook Hashtags

Ein weiterer Trick, um eine höhere Reichweite zu erreichen, sind Hashtags, welche unter dem Beitragstext platziert werden können. Diese beziehen sich auf den Artikel, das jeweilige Ereignis, die Firma oder das Produkt. Jeder Trend geht auch mit seinen eigenen Hashtags einher. Diese gilt es herauszufinden und für den Post zu nutzen. Sucht ein Nutzer dann nach diesem Hashtag, so findet er eine Sammlung von Beiträgen, welche diesen Hashtag beinhalten. Hier wird sich dann auch dein Beitrag wiederfinden. Hashtags sind also schon lange nicht mehr nur etwas für Twitter und Instagram.

 

Mehr Reichweite durch Interaktion

Alles in allem solltest du darauf achten immer unterschiedliche Beitragsformen auszutesten und deine Nutzer mit neuem spannenden Content zu versorgen. Lass deine Follower interaktiv werden und rege sie zum Kommentieren an.

Zoe Scheer

Zoe Scheer, Online-Marketing bei SELLWERK

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